CBD Öl bei Angst- und Panikattacken?

In Deutschland leiden rund 4 Millionen Menschen an immer wiederkehrenden Angst- und Panikattacken und sogar ein Viertel aller Menschen leiden irgendwann im Laufe Ihres Lebens an unerklärlichen Ängsten und Panikzuständen.


Zur Behandlung von diesen Panikattacken und Angstzuständen verwenden Ärzte zum größten Teil Antidepressiva. Diese Mittel bringen allerdings auch sehr viele Nebenwirkungen mit sich mit und nicht jeder Patient verträgt diese Mittel. Immer mehr Studien zeigen, dass CBD tatsächlich auf rein natürlicher Basis Menschen mit Panikattacken und Angststörungen hilft, ihre Angst und Panik in den Griff zu bekommen und auch für immer zu besiegen.

Auch viele Bekannte Ärzte haben sich mittlerweile dieser Meinung angeschlossen und treiben dieses Thema immer weiter voran, sodass davon auszugehen ist, dass CBD die altbekannten Mittel ersetzen könnte.

Was sind Panikattacken?

Panikattacken sind plötzlich auftretende Angstanfälle, die sich wenige Sekunde bis hin zu 30 Minuten hinziehen können. Panikattacken fallen unter den Begriff Angststörungen, von welchen es noch weitere Ableger gibt.
Bei einer Panikattacke verspürt die Betroffene Person auf körperliche Ebene Symptome wie Herzrasen, Schweißausbrüche, Atemnot, Engegefühl in der Brust, Zittern, Taubheitsgefühle, Übelkeit und Kälte- oder Hitzgefühle.
Auf Gefühlsebene machen sich Unsicherheit, Ohnmachts- und Benommenheitsgefühle breit und die Betroffene Person hat Angst davor verrückt zu werden oder durch die aufgeführten körperlichen Symptome zu sterben, wobei das aber nicht eintreten kann.

In dem Vorwort schreiben, dass CBD durch Studien bewiesen haben, dass CBD bei Angst und Panikattacken hilft, bzw. Angst und Panikattacken reduzieren und die Menschen, die daran leiden erhebliche Verbesserung spüren. Und CBD hilft nicht nur bei Angst und Panik, sondern auch bei vielen anderen Erkrankungen.

Oft haben Menschen, die an Panikattacken leiden Angst vor kleinen Räumen und trauen sich nicht an belebte Orte mit vielen Menschen.

Panikattacken und Angstzustände können durch viele Situationen ausgelöst werden, in den meisten Fällen ist es eine langanhaltende Stresssituation, das Gefühl nicht genug zu sein, aber auch körperliche Erkrankungen wie Schilddrüsenfehlfunktion, Mangel an Vitamin B1, eine Virusinfektion, eine Lebererkrankung usw.

Unter gewissen Umständen können auch Medikamente oder Drogen Panikattacken auslösen oder auch durch eine Krankheit wie durch eine Depression entstehen.

Was ist CBD und wieso soll CBD bei Panikattacken helfen?

Cannabidiol (CBD) ist eine von vielen chemischen Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommt. Während THC aufgrund seiner psychoaktiven Wirkung das bekannteste Cannabinoid ist (es ist die Verbindung, die die Anwender “High” macht), wird CBD wegen seiner möglichen medizinischen Eigenschaften, die durch wissenschaftliche Forschung erforscht worden ist, immer beliebter. Unter anderem haben einige dieser Studien gezeigt, dass die Einnahme von CBD viele positive Effekte auf den Körper und Geist haben kann.

Was ist CBD Öl?

CBD Öl ist bereits in den USA und Kanada sehr beliebt und auch hier in Europa, wird CBD Öl immer populärer. Man kann CBD Öl in Form von Tee kaufen, es als Liquid für die E-Zigarette verwenden oder als Öl direkt schlucken. Menschen konsumieren CBD, da es ihre Depressionen lindert, Stress reduziert, ihnen beim Schlafen und bei chronischen Schmerzen hilft. Zu dem hilft CBD auch besonders gut bei der Behandlung von Angstzuständen und Panikattacken.

CBD wird in den allermeisten Fällen aus den Harzdrüsen von Marijuanaknospen gewonnen, aber es kann auch ebenso aus Hanf extrahiert werden. Hanf ist die industriellere Form von Cannabis, die schon beim Anbau eine geringe THC Konzentration von 0,3 % oder weniger haben.

Noch einmal wichtig zu erwähnen ist, dass CBD und CBD-Öl keine psychoaktive Wirkung hat und somit dein Bewusstsein nach der Einnahme nicht verändert.

Es gibt mehr als 80 bekannte Cannabinoide in Cannabis, und die Auswirkungen, die sie auf uns haben, beruhen auf der Art und Weise, wie sie mit spezifischen Rezeptoren in unseren Zellen interagieren. THC zum Beispiel (das psychoaktive Cannabinoid, das im Gras gefunden wird) erzeugt eine Vergiftung durch Wechselwirkung mit CB1-Rezeptoren im Gehirn. Die Wechselwirkung von CBD mit denselben Rezeptoren ist mehr als 100 mal schwächer als die von THC. Wenn CBD nun an den Rezeptoren andockt, verändert es unsere Wahrnehmungen und Gedanken nicht auf die gleiche Weise wie THC.

Wie hilft CBD Öl bei Panikattacken und Angststörungen?

Die bisherigen Studien zu dem Thema, ob CBD bei der Behandlung von Panikattacken und Angststörungen hilft, sind sehr positiv ausgefallen. Vor allem bei der Kurzzeitangst hat CBD eine besonders gute Wirkung. Es ist leider noch nicht bekannt, wie die langfristige Wirkung ist, da die Studien alle relativ jung ist.

Der Professor Yu-Fung Lin von der Universtiy of California-Davis School of Medicine schreibt in einer seiner Arbeiten, dass CBD wie bekannt nicht psychoaktiv ist, das Bewusstsein bei der Einnahme als nicht verändert, aber dennoch einen Einfluss auf die Gehirnfunktion hat. Die Rezeptoren im Gehirn werden durch das CBD aktiviert, aber nicht auf dieselbe Art und Weise, wie durch THC und wirkt dahingehend, dass es lindernd auf Übelkeit, Angstzustände und Schmerzen wirkt.

Auch wenn die Erforschung von CBD-Öl auf das menschliche Gehirn noch in den Kinderschuhen steckt, bei Tierstudien zeigt sich immer wieder, dass CBD ein großes Potenzial bei Angstzuständen und chronischen Schmerzen bis hin zu Erkrankungen des zentralen Nervensystem zu behandeln.

Eine 2015 durchgeführte Analyse (siehe Referenz) zu früheren Studien ergab, dass CBD-Öl eine vielversprechende Behandlung für verschiedene Formen von Angstzuständen ist, darunter Panikstörung, Zwangsstörung, PTSD, soziale Angststörung und generalisierte Angststörung.


Wie CBD wirkt

In einer Studie, die in der US National Library of Medicine im Jahre 2016 veröffentlicht worden ist, zeigte sich, dass die bei Probanten, die an Panikattacken leiden, die Angstsymptome sich mit der Einnahme von CBD reduziert haben.

Panikattacken treten bei den aller meisten Menschen in bestimmten Situationen auf. Unser Gehirn speichert eine solche Situation ab und immer dann, wenn eine ähnliche Situation auftritt, in der auch eine Panikattacken aufgetreten ist, reagiert das Gehirn immer wieder mit einer Panikattacke.
CBD soll genau da im Gehirn wirken, wo solche Situationen abgespeichert worden sind, nämlich im sogenannten Infralimbic cortex ( das ist der Teil des Gehirn, welche für die emotionalen Rekationen wie Angst und Wut verantwortlich ist), das CBD soll nämlich verhindern, dass so eine gespeicherte Situation wie eine traumatische Erinnerung wieder aufgerufen werden kann und somit gar keine Panikattacke enstehen kann.

CBD wirkt insgesamt stress- und angstmindernd, kann den Körper beruhigen und hilft dabei klar zu denken.

Bei Angst- und Panikattacken weist ein Teil des Gehirn eine Überaktivität auf. Die Überaktivität entsteht deswegen, weil mehrere Chemikalien von einer Zelle zur anderen gesendet werden. Die Endocannabinoide im CBD helfen dabei die Überladung der empfangenen Neuronen zu stoppen und hilft das Gleichgewicht im Hirn und Körper wieder herzustellen.

Welches CBD Öl sollte man da nehmen?

Wir empfehlen natürlich auf ein hochwertiges CBD Öl mit einem Mindestgehalt von 10% reinem CBD. Unser Tipp ist das CBD Öl von Candropharm.
Dieses CBD Öl wird in Europa aus nachhaltigem, ökologischem Anbau ohne Genengineering gewonnen. Dabei werden keine Pestizide, Insektizide oder Herbizide verwendet. Das CBD weist die weltweit höchste Reinheit auf und wird nach den Richtlinien von DIN EN ISO 9001 und GMP hergestellt und genau auf diese Zertifizierung solltest du beim Kauf von einem CBD Öl achten.

Neben einem CBD Öl, gibt es auch andere CBD Produkte wie beispielsweise CBD Kapseln. CBD Kapseln haben die selbe Wirkung wie CBD Öl, nur diese entfalten Ihre Wirkung erst im Magen, du findest hier auch einen Artikel zu CBD Kapseln.

Auch hier empfehlen wir Ihnen darauf zu achten, dass die Kapseln in Europa hergestellt worden sind und einen Bio-Siegel tragen.

 

In welcher Dosierung sollte man CBD Öl einnehmen?

Die Dosierung ist oftmals entscheidend darüber, ob man eine Veränderung wahrnimmt oder nicht. Solltest du noch nie zuvor CBD eingenommen haben, empfehlen wir dir immer zunächst ein Produkt mit einem CBD Gehalt von 10 % anzufangen und bei einem CBD Öl maximal 3×3 Tropfen täglich zu konsumieren ( 3 Tropfen morgens, 3 Tropfen mittags und 3 Tropfen abends. Solltest du innerhalb von den ersten 14 Tagen keine Verbesserung spüren, kannst du die Anzahl der Tropfen auf 6 bis 8 erhöhen. ( Wichtig: Du kannst CBD nicht überdosieren, es ist ein rein pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel, mögliche Nebenwirkungen bei CBD findest du hier )

 

Wie lange sollte CBD Öl eingenommen werden?

Du kannst schon nach 2 bis 4 Wochen, je nach nachdem, wie dein Körper auf CBD reagiert eine spürbare Verbesserung spüren, die auch ohne CBD noch Wochen anhalten kann, allerdings empfiehlt es sich , CBD mindestens 3 Monate lang ( 12 Wochen ) durchgehend einzunehmen. Viele Menschen, reduzieren nach 3 Monaten dann die Dosierung und steigen auf ein CBD Öl mit einem CBD Gehalt von 5% um.

 

Wechselwirkungen mit Antidpressiva?

Es sind nach unserer Erfahrung keine Wechselwirkungen mit Antidepressiva und der Einnahme von CBD bekannt. Es ist dennoch angebracht vorher mit dem Arzt seines Vertrauens Rücksprache zu halten, bevor man zu seinem Medikament noch CBD einnehmen möchte.

 

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?

CBD kann durch die Beeinflussung von Enzymen im Körper dafür sorgen, dass manche Medikamente stärker oder länger wirken, als beabsichtigt. Diese Enzyme werden durch nach heutigem Wissensstand von CBD beeinflusst: CYP2C9, CYP2C19, CYP3A4 und CYP2D6.[4][5] . Es kann deswegen bei der Einnahme von folgenden Medikamenten zu einer Wechselwirkung kommen:

 

  • bei den Säurehemmern Pantoprazol und Omneprazol,
  • bei dem Gerinnungshemmer Warfarin,
  • bei dem Schmerzmittel Diclofenac und
  • bei den Neuroleptika Risperidon und Clobazam.

 

Deswegen ist es auch hIer ratsam immer vorher Rücksprache mit seinem Arzt zu halten um Komplikationen auszushließen.

 

Nebenwirkungen von CBD bei Panikattacken?

Da CBD ein rein pflanzliches Produkt ist und wir hier von einer pflanzlichen Therapie sprechen, wurde CBD von der Weltgesundheitsorganisation, als nicht süchtig machend und ohne Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit eingestuft.

Es kann je nach Dosierung und körperlicher Verfassung zu kleinen Nebenwirkungen kommen, die aber auch genauso gut vom Kaffeekonsum oder von zu wenig Schlaf entstehen können.

 

Nebenwirkungen können sein:

  • Schlafprobleme
  • Schwindel
  • Morgenmüdigkeit
  • trockener Mund
  • leichte Stimmungsschwankungen

 

Fazit:

Solltest du an Panikattacken und oder Angstzuständen leiden, so solltest du die Einnahme von CBD in Betracht ziehen. CBD kann Symptome von Panikattacken und Angstzuständen drastisch reduzieren und dir praktisch ohne Nebenwirkungen ein glücklicheres Leben ermöglichen.

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